Warum das 4-dip-Festival gescheitert ist.

Das Gespräch führte Conrad Ziesch

Anlässlich der 450-Jahr-Feier der FSU hatte das Kulturreferat des Stura im August das internationale Fest Four Days in Paradise (4dip) organisiert. Es sollte die größte studentische Initiative im Jubiläumsjahr werden. Der Titel der Veranstaltung versprach viel. Vielleicht zu viel, wie Mitorganisator Christian Triebel rückblickend meint.

„Es hätte besser laufen können“, sagt Christian Triebel.
FOTO:Conrad Ziesch

In den vier Veranstaltungstagen sind 3.000 Besucher zu eurem Festival gekommen. Wären außerhalb der Semesterferien nicht mehr zu erwarten gewesen?
Der Termin war sicher nicht der günstigste, das war uns von Anfang an bewusst. Wir befanden uns jedoch in einer Zwickmühle: Vorher fand die Kulturarena statt. Hätten wir den Termin später angesetzt, wäre der Sommer schon vorbei gewesen. Außerdem wollten wir den Studenten aus Europa die Möglichkeit geben, in ihren Semesterferien nach Jena zu kommen.

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